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TU Berlin

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Vortragsankündigung: "Computermethoden für leichte Flächentragwerke"

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Ort:       TIB 370

Zeit:      14:15 - 15:45 Uhr

Datum:  Montag 20.06.2016

 

 

Building Knowledge – Das Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren – Massivbau beteiligt sich an dem Projekt von Prof. Anupama Kundoo auf der Architekturbiennale 2016 in Venedig

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Seit Samstag, den 28. Mai, ist nun die Architekturbiennale 2016 in Venedig eröffnet. Dort stellt die indische Architektin Anupama Kundoo ihr Projekt Building Knowledge vor. Zentraler Bestandteil dieses Projektes ist ein kleines Haus mit dem Titel Full Fill Home aus dünnwandigen Ferrozement-Kästen, die modular zusammengesetzt werden können. Das Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren - Massivbau und Studierende der TU Berlin haben in einem Workshop zusammen mit indischen Handwerken verschiedene Bauteile für dieses Haus hergestellt. Dieser Workshop ist Teil einer langfristigen Kooperation mit der Architektin Anupama Kundoo, bei dem nicht nur das Tragwerk dieser Häuser weiterentwickelt wird, sondern auch das Bauen mit Ferrozement erforscht wird. Ferrozement ist ein Verbundbaustoff, der aus Feinbeton und einer Bewehrung, vornehmlich einem Drahtgeflecht, besteht. Aber auch andere Bewehrungsmaterialen aus z.B. Carbon, Basalt- oder Naturfasern können für diese Konstruktion genutzt werden. An dem Fachgebiet werden nicht nur Fragen der Tragfähigkeit und Dauerhaftigkeit der Ferrozement-Bauteile experimentell untersucht, sondern auch die Verbindungsmittel der Ferrozement-Kästen. Wir danken der Firma Jordahl für Ihre Unterstützung.

Weitere Informationen zu dem Projekt Full Fill Homes finden Sie unter affordablehabitat2015.wordpress.com

Hier nun ein paar Eindrücke von dem Projekt in dem Arsenal in Venedig.

Seminarankündigung: Full Fill Homes für die Biennale in Venedig 2016

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Einführungsveranstaltung:

Ort: Raum TIB21  004

Zeit: 09:00 - 11:00 Uhr

Datum: 18.04.2016

Alle weiteren Informationen können dem hier entnommen werden. (PDF, 4,9 MB)

 

 

TWL - Papierturmwettbewerb

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In diesem Jahr wurde in der Veranstaltung "Grundlagen der Tragwerkslehre" der Papierwettbewerb zun 6. Mal durchgeführt.

Ziel war es, in den Hausarbeitsgruppen mit begrenztem Materialeinsatz und vorgegebenen Abmessungen eine Turm zu konstruieren, dessen Stabilität in unserem Windkanal auf die Probe gestellt werden sollte.

Prämiert wurden die Türme mit dem besten Verhältniss, von Eigengewicht zur Windgeschwindigkeit sowie das beste Design.

Bei den viele durchdachte Konstruktionen, von denen ca. die Hälfte die Leistungsfähigkeit des Windkananls sprengten, setztensich am Ende die Gruppe Eifelturm in der Kategorie Tragverhalten, sowie die Gruppe Messeturm Rostock in der Kategorie bestes Design durch.

Die siegreichen Gruppen wurden im Rahmen der gemeinschaftlichen Ausstellungseröffnung der Lehrstühle EK Massiv- und EK Verbundbau mit tollen Sachpreisen gekührt.

Eine detailiertener Artikel ist im Interentmagazin "Momentum" zu finden.

International Ideas Competition

Fundación Eduardo Torroja, in conjunction with the Spanish Ministry of Public Works’ Directorate General of Architecture and Building and the Technical University of Madrid / UPM, announces an ‘International Ideas Competition’ on the occasion of the institution of the Eduardo Torroja Museum. The Museum will be sited at Madrid’s Zarzuela Race Track, one of Torroja’s most emblematic works.

more information (PDF, 1,4 MB)

Wir auf der bautec 2016

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Auf der bautec 2016 (16.-19 Februar, Messegelände Berlin) stellen wir unserer neustes Forschungsergebnis vor:  Ein Zugelement aus carbonfaserverstärktem Kunststoff - hochfest, leicht und dauerhaft.
 
Besuchen Sie uns am Stand der TU Berlin, Halle 25 Stand 220a !

C³ enthält Deutschen Nachhaltigkeitspreis Forschung 2015

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Anerkennung für Carbonbetonforschung

Das größte Bauforschungsprojekt Deutschlands C³-Carbon Concrete Composite hat den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie Forschung erhalten.

(s.a. www.nachhaltigkeitspreis.de)

Das interdisziplinäre Projekt C³ – Carbon Concrete Composite ist eines von zehn geförderten Projekten im Programm »Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation« der Initiative »Unternehmen Region« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Leitung des Konsortiums obliegt der Technischen Universität Dresden. Das C³-Projekt entwickelt mit über 130 Partnern aus Forschung, Unternehmen und Verbänden einen neuen Materialverbund aus Carbonfasern und Hochleistungsbeton. Carbonbeton ist durch seine Flexibilität und Langlebigkeit eine ressourcenschonende Alternative zu Stahlbeton und spart nicht nur bis zu 50 Prozent Material ein, sondern eröffnet zahlreiche architektonische Gestaltungsmöglichkeiten, die durch Leichtigkeit und freie Formbarkeit geprägt sind.

(s.a. www.bauen-neu-denken.de)

Das Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren – Massivbau ist mit dem Verbundvorhaben „Vorgespannter Carbonbeton für Straßenbrücken und Flächentragwerke“ Teil des Projektes. Die hohe Festigkeit von Bewehrungsmaterialien aus Carbon lassen sich insbesondere in Kombination mit deren Vorspannung ausnutzen. In dem Vorhaben sollen somit leichte, filigrane und materialeffiziente Betonschalen und Brückensysteme entwickelt werden.

Exkursion zu den Schalen von Ulrich Müther

Bild 1: Schwimmbadueberdachung des Cliff-Hotels in Sellin
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Am 6.-8. November 2015 fand eine Exkursion zu den Schalenbauten des ostdeutschen Architekten und Ingenieurs Ulrich Müther statt. In der ehemaligen DDR war die Arbeitskraft billig und es musste Material gespart werden. Ideal also für die arbeitsintensive und materialeffiziente Schalenbauweise.

Bild 2: Musikpavillon Kurmuschel in Sassnitz
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Besonders in Mecklenburg-Vorpommern  gibt es zahlreiche dieser filigranen Konstruktionen, die noch heute, nach 30 bis 50 Jahren, standsicher sind. Trotz Betondeckungen von teilweise lediglich 15 mm - heute undenkbar - haben die Bauwerke ihre Dauerhaftigkeit bewiesen. Es wurden Schalenbauten in Neubrandenburg, Rügen, Rostock und Potsdam besichtigt. Der Aufenthalt in Rügen wurde von dem ehemaligen Mitarbeiter von Ulrich Müther, Herrn Hartmut Pieper (Bild 3, untere Reihe, zweiter von links), begleitet. Sein Wissen und vor allem seine Begeisterung, mit der er den Studenten die Bauwerke und das Bauen an sich näher brachte, waren eine wirkliche Bereicherung. An dieser Stelle sei ihm unser ausdrücklicher Dank ausgesprochen.  

Bild 3: Gruppenfoto vor der Rettungsstation der Strandwache in Binz
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Beeindruckend waren unter anderem das rein durch Zug beanspruchte Membrandach der Schwimmhalle des Cliff-Hotels in Sellin (Bild 1) sowie die Strandmuschel in Binz (Bild 2), die durch ihre Architektur und sowie ihre Widerstandsfähigkeit gegen den ständig wirkenden Salzwasserangriff besticht.

Sehr erfreulich war die Erkenntnis, dass insbesondere in den letzten Jahren einige Bauwerke des Meisters saniert wurden und wieder unter Nutzung stehen, was sie vor einem Verfall bewahrt.

Ulrich Müther ist bereits verstorben. Sein Andenken bleibt jedoch durch seine wunderschönen Bauten bestehen und, wer weiß, vielleicht gibt es bald eine neue Generation von ambitionierten Schalenbauern.

Impressionen zum Kolloquium über die „Brückenbaukultur in Deutschland“

20.10.2015: Auftaktveranstaltung der Kolloquimsreihe "Brückenbaukultur in Deutschland"

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Im Namen der Lehrstühle Entwerfen und Konstruieren Massivbau, Stahlbau und Verbundstrukturen begrüßt Mike Schlaich die zahleich erschienenen Gäste und den Vortragenden Prof. Holger Svensson zur 1. Veranstaltung des Kolloquiums "Brückenbaukultur in Deutschland".

Herr Svensson, Professor an der TU Dresden; ehemals Leonhardt Andrä & Partner legt in seinem Vortrag "Grundsätze zur Gestaltung von Brücken dar".

03.11.2015: 2.Veranstaltung der Kolloquimsreihe "Brückenbaukultur in Deutschland"

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Bild: Mike Schlaich (links) stellt Bernhard Schäpertöns - BPR Dr. SchäpertönsConsult GmbH & Co. KG - (rechts) zum Thema "Brücken - die Kür des Bauingenieurs" vor.

17.11.2015: 3.Veranstaltung der Kolloquimsreihe "Brückenbaukultur in Deutschland"

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Bild: Frank Miebach - Ingenieurbüro Miebach - bei seinem Vortrag "Innovative Holz-Hybridbauweise für Brücken"

01.12.2015: 4.Veranstaltung der Kolloquimsreihe "Brückenbaukultur in Deutschland"

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Bild: Wolfgang Strobl - Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbh - bei seinem Vortrag "Brücken Bauen in Deutschland - Herausforderungen bei der Umsetzung"

12.01.2016: 5.Veranstaltung der Kolloquimsreihe "Brückenbaukultur in Deutschland"

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Bild: Walter Streit - Büchting + Streit - hält einen Vortrag über "Brücken-Bau-Kultur im Wandel gestern-heute-morgen"

26.01.2016: 6.Veranstaltung der Kolloquimsreihe "Brückenbaukultur in Deutschland"

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Bild: Prof. Werner Lorenz - BTU Cotbus-Senftenberg - zum Thema "Ent-Sorgen als Programm? Brückenbau am Baudenkmal"

09.02.2016: 7.Veranstaltung der Kolloquimsreihe "Brückenbaukultur in Deutschland"

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Bild: Andreas Keil nach seinem Vortrag "Brückenbaukultur - Wege dorthin" in reger Diskussion mir den Studenten.

Ankündigung zur unserer Vortragsreihe Brückenbaukultur in Deutschland

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Aktuelles

Goldmedallie 2015 der Institution of Structural Engineers an Professor Mike Schlaich verliehen

Die Goldmedallie der Institution of Structural Engineers 2015 ist an Professor Mike Schlaich verliehen worden.

http://www.istructe.org/news-articles/2015/announcements/mike-schlaich-presented-with-gold-medal-by-the-ins
http://www.istructe.org/gold-medal-address

TWL - Papierbrückenwettbewerb

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Auch in diesem Jahr wurde in der Veranstaltung "Grundlagen der Tragwerkslehre" wieder ein Papierbrückenwettbewerb durchgeführt.

Ziel war es, mit begrenztem Materialeinsatz und vorgegebener Durchbiegung eine möglichst Lange Brücke zu konstruieren.

Prämiert wurden die größte Spannweite, die leichteste Konstruktion (Gewicht pro Meter) und das beste Design.

Die die siegreichen Entwürfe von Alex H. - leichteste Konstruktion und bestes Design - und Benedikt H. - größte Spannweite) - wurden im Rahmen der gemeinschaftlichen Ausstellungseröffnung der Lehrstühle EK Massiv- und EK Verbundbau mit tollen Sachpreisen gekührt.

Eine detailiertener Artikel ist im Interentmagazin "Momentum" zu finden.

Impressionen zum Kolloquium über die „Brückenbaukultur in Berlin“

28.10.2014: Auftaktveranstaltung der Kolloquiumsreihe „Brückenbaukultur in Berlin“

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Bild: Zahlreiche Studierende und Externe trafen sich zur Auftaktveranstaltung der Kolloquiumsreihe zur "Brückenbaukultur in Berlin"    

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Bild: Im Namen der Lehrstühle Entwerfen und Konstruieren Massivbau, Stahlbau und Verbundstrukturen begrüßt Mike Schlaich die Referenten und Gäste im großen Hörsaal A auf dem TIB-Campus der TU-Berlin.    

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Bild: Lutz Adam - Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin - berichtet über "Berliner Brücken"

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Bild: Jürg Conzett - Conzett Bronzini Gratman AG, Schweiz - bei seinem Vortrag "Berlin"    

11.11.2014: Zweite Veranstaltung der Kolloquiumsreihe „Brückenbaukultur in Berlin“

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Bild: Christian Ommert - SSF Ingenieure Berlin - hält einen Vortrag mit dem Titel "EÜ Treskowallee - Planung eines Ersatzneubaus im Spannungsfeld wirtschaftlicher, bahnbetrieblicher und städtebaulich-denkmalpflegerischer Überlegungen".    

25.11.2014: Dritte Veranstaltung der Kolloquiumsreihe „Brückenbaukultur in Berlin“

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Bild: Mike Schlaich (links) begrüßt Holger Svensson (rechts) und den Referenten Thomas Klähne - Klähne Ingenieure - (mitte) zum Vortrag "Der Ingenieur im Spannungsfeld zwischen Gestaltung und Wirtschaftlichkeit".

09.12.2014: Vierte Veranstaltung der Kolloquiumsreihe „Brückenbaukultur in Berlin“

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Bild: Mike Schlaich (links) stellt Wolfgang Eilzer - Leonhard, Andrä und Partner - (rechts) zum Thema "Ästhetik und Wirtschaftlichkeit von Brücken - Kein Wiederspruch!" vor.

13.01.2015: Fünfte Veranstaltung der Kolloquiumsreihe „Brückenbaukultur in Berlin"

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Bild: Mike Schlaich (rechts) gegrüßt Michael Staffa - ifb frohloff staffa kühl ecker - (links) und Martin Sauerzapfe - Sauerzapfe Architekten (mitte) zu ihrem Vortrag "über Brücken".

27.01.2015: Sechste Veranstaltung der Kolloquiumsreihe „Brückenbaukultur in Berlin"

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Bild: Mike Schlaich (rechts) begrüßt Ulrich Jäppelt - WTM Engineers - (links) zu seinem Vortrag über "Die gläserne Brücke in Bremerhaven".

10.02.2015: Siebte Veranstaltung der Kolloquiumsreihe „Brückenbaukultur in Berlin"

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Bild: Achim Sattler - Eisenloffel Sattler + Partner - (links) und Klaus Reuter - Henchion Reuter Architekten - (rechts) in ihrem Vortrag über die "Symbiose zwischen Konstruktion und Gestaltung - Ein Appell zum interdisziplinären Handeln".

Erfahrungsaustausch

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Im Anschluss aller Vorträge findet bei Brezeln und Wein ein reger Erfahrungsaustausch zwischen Rednern, Ingenieuren, Professoren und Studenten statt.

 

 

Veranstaltungsankündigung

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Vortrag von Max Meyer (VSL International)

"Schrägseilbrücken"

Projektierungs und Ausführungsaspekte und Stand der Technik der Schrägseile

Termin:

Dienstag den 18.11.2014

12:30 - 14:00 Uhr

Hörsaal TIB13B-A

Betonkanuregatta

Einführungsveranstaltung am 06.11.2014
Donnerstag 14.00 – 15.00 Uhr, Raum TIB 13b-370

Info (PDF, 101,2 KB)

59. BetonTage, Neu-Ulm

Vom 24.02.2015 bis zum 26.02.2015 finden in Neu-Ulm die 59. BetonTage statt, www.betontage.de.
Die BetonTage sind europaweit Treffpunkt der Beton- und Fertigteilindustrie.
Die Teilnahme ist für Studenten (mit Ausnahme der Abendveranstaltung) kostenfrei, weitere Informationen im Sekretariat des Fachgebietes.

 

 

Anmeldung zum Kolloquium Konstruktiver Ingenieurbau

Die Anmeldung zum Kolloquium Konstruktiver Ingenieurbau ist ab jetzt über ISIS möglich.

Weiter Infornationen im ISIS-Kurs

 

 

Ankündigung zur unserer Vortragsreihe Brückenbaukultur in Berlin

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aktuelle Stellenausschreibungen

Zur Zeit werden gesucht:

 

Bei Interesse folgen Sie bitten den entsprechenden Links.

Modellbauwettbewerb im Rahmen der Lehrveranstaltung Grundlagen der Tragwerkslehre

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Im Rahmen der Lehrveranstaltung Grundlagen der Tragwerkslehre stand im letzten Wintersemester das Thema „Wandelbare Tragwerke“ im Fokus der Erstsemesterstudenten der TU Berlin. Dieser Begriff beinhaltet bewegliche Brücken, Dächer und andere bewegliche Tragwerke im Bauwesen, die es zu untersuchen und zu begreifen galt.

Nach einer Recherche und Analyse wurden die Bauwerke ebenfalls modellhaft nachgebildet – hier stand die Abstraktion des Bewegungsmechanismus im Vordergrund.

Unterteilt in die Kategorien „Brücken“, „Dächer“ und „Weitere wandelbare Tragwerke“ wurden die gebauten Modelle mit Sachpreisen von dem Verlag Ernst & Sohn prämiert. Aus über 30 eingereichten Modellen gingen die „Rolling Bridge“, das Dach des „Olympiastadion Montreal“ und das „Falkirk Wheel Schiffshebewerk“ als Sieger hervor, die sich entsprechend der Bewertungskriterien Schwierigkeit des darzustellenden Mechanismus, Ausführungsqualität und Originalität der Arbeit durchgesetzt hatten.

Auch dieses Jahr gibt es wieder einen Bericht über den Wettbewerb im Online-Magazin momentum von Ernst & Sohn.

An dieser Stelle abermals vielen Dank an den Verlag für die tolle Unterstützung. Großer Dank geht auch an den Fotografen Till Beckmann und natürlich an alle Studenten für die tollen Arbeiten.

Nachfolgend Bilder der drei Siegergruppen und ihrer Modelle

Siegermodell "Brücken": Alexandra Herrtwich, Friederike Peters, Cornelia Wegner, Tim Aland, Philip Frankenberger
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Siegermodell "Dächer": Jakob Schroedter, Fabian Windisch, Hannah Schulz, Isabelle Fitkau, Gerrit Mindermann
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Siegermodell "Weitere Wandelbare Tragwerke": Cora Kröger, Anja Weimann, Urs Bertram, Henrik Zimmermann, Ivaylo Mehandzhiev
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Auszeichnungen für studentische Entwürfe beim 159. Schinkelwettbewerb

Im Rahmen des Entwurfsseminars im Wintersemester 13/14, welches durch die Fachgebiete Entwerfen und Konstruieren - Massivbau sowie Entwerfen und Konstruieren - Verbundstrukturen betreut wurde, konnten sich gleich drei Entwürfe von Bauingenieurstudierenden der TU Berlin in Zusammenarbeit mit Architekturstudenten der UdK Berlin bei der Wettbewerbsjury in der Fachsparte Konstruktiver Ingenieurbau (in Kooperation mit den Sparten Architektur und Landschaftsarchitektur) durchsetzen.

So wurden zwei unterschiedliche Kreisringträger-Hängebrücken und eine Bogenbrücke mit unterschiedlichen Preisen ausgezeichnet.

Ziel war es, die Altstadt Spandau im Zuge einer städtebaulichen Umgestaltung aufzuwerten und aus gesamtstädtischer Perspektive die Eigenständigkeit und die Erkennbarkeit des Stadtkerns von Spandau zu stärken.

Die prämierten Entwürfe sind bis zum 11. April 2014 zu sehen in der Universitätsbibliothek der TU Berlin (Volkswagen-Haus), Fasanenstr. 88, 10623 Berlin. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9‒22 Uhr, Samstag 10‒18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Einen Link zum TU-Pressebericht finden sie hier.
Link zum UdK-Bericht: hier.

 

 

Großes Interesse für "Bauen mit Carbon"

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Am 26.02.2014 wurde das Visionsforum - Bauen mit Carbon, ein eintägiges Fachsymposium, am Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren - Massivbau abgehalten.
Mehr als 300 Interessenten hatten sich für die Tagung angemeldet, sodass der große Hörsaal bis auf den letzten Platz ausgelastet war.

Einen Bericht zur Veranstaltung finden sie hier.

anything goes!

Moderne Werkstoffe und die neue Lust am Material, computergestützte Planungs- und Produktionsverfahren, Fragen der Nachhaltigkeit - all das eröffnet einen neuen konstruktiven Horizont.

Die Ausstellung "anything goes!" zeigt an 30 internationalen Beispielen den Einsatz neuester Materialien. Eine Vielzahl von Materialproben macht die Innovationen nachvollziehbar. Vielleicht ist es erstmals in der Architekturgeschichte möglich, dass Baukörper, tragendes Skelett und Oberfläche keiner Einschränkung mehr durch das Material unterliegen - anything goes!?

 

AUSSTELLUNGSZEITEN

20. Januar bis 21. Februar, Carpus+Partner, Forckenbeckstr. 61, 52074 Aachen (Campus RWTH)
Eröffnung: 19.11.2013

Die nächste Matinee:

Material und Nachhaltigkeit - Vortrag und Diskussion

9. Februar 2014, 11 Uhr

Materialien und Baustoffe leisten einen entscheidenden Beitrag zur Nachhaltigkeit von Bauwerken und der Optimierung von Bauprozessen. Über neueste Entwicklungen spricht Frank Heinlein, WERNER SOBEK Engineering & Design, Stuttgart

 

 

www.mai.nrw.de

 

 

Ausstellung Realisierungswettbewerb Süderelbe

Montag, 14. Oktober 2013

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Im Wintersemester 2013/2014 werden die Ergebnisse des Realisierungswettbewerbes Süderelbequerung Hamburg Moorburg in den Räumlichkeiten der Technischen Universität in Berlin-Wedding zu sehen sein.

Die genaue Adresse lautet:

 

Technische Universität Berlin

Institut für Bauingenieurwesen

Gebäude 13b, 1. OG (im Lichthof zwischen den Hörsälen A + B)

Gustav-Meyer-Allee 25

13355 Berlin

 

Insgesamt wurden zehn Entwürfe abgegeben, die alle wie der Siegerentwurf ausgestellt werden.

Dieser Entwurf ist eine moderne, integrale Schrägseilbrücke mit zwei Pylonen, die sich einerseits als eigenständiges Bauwerk präsentiert, sich aber trotzdem gelungen in das städtebauliche Umfeld einfügt.

Die Ausstellung ist öffentlich und kann von Montag bis Freitag im Zeitraum von 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr im 1. Obergeschoss besichtigt werden.

Visionsforum Carbon

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Carbonfasern - leicht, extrem steif, hochfest und korrosionsbeständig.

Am 26.02.2014 findet ein Diskussionforum zum Thema Carbon am Campus Wedding der TU Berlin statt. Verschiedene Referenten geben einen Einblick in den High-Tech-Werkstoff und haben die Vision, dass in den kommenden Jahren und Jahrzehnten die technischen Innovationen die Antworten für die volle Ausnutzung des Potenzials für das Bauen mit Carbon bereitstellen.


Einen Link zur Einladung und zum Programm finden Sie hier (PDF, 310,1 KB).

Den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

TU Berlin nimmt an der 14. Deutschen Betonkanuregatta mit Boot aus Infraleichtbeton teil

Dienstag, 25. Juni 2013

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Vom 21. bis 22. Juni 2013 fand in Nürnberg die 14. Deutsche Betonkanuregatta statt. Dieses von der BetonMarketing Deutschland gestaltete Ereignis lockt jedes zweite Jahr berufsbildende Schulen, Fachhochschulen, Hochschulen und andere Institutionen, an denen Betontechnik gelehrt wird an den Start.
In diesem Jahr war auch die TU Berlin -betreut durch die beiden Fachgebiete Entwerfen und Konsturieren - Massivbau sowie Baustoffe und Bauchemie- mit zwei Betonkanus vertreten. Die Boote "Berliner Schnauze" und "Berliner Luft" wurden von Studierenden aus dem Bachelor und Master gemeinsam entworfen, bemessen und gebaut. Im Vordergrund stand hierbei die Prämisse ein schwimmfähiges Boot zu betonieren, das leichter ist als Wasser - also eine Rohdichte unter 1 besitzt.

Um dieses Konzept umzusetzen, wurden die beiden Kanus hauptsächlich mit infraleichtem Beton versehen und vertraten so in Nürnberg auch den aktuellen Stand der betontechnologischen Forschung an der TU Berlin.

Im Dutzendteich in Nürnberg haben beide Betonkanus ihre Schwimmfähigkeit unter Beweis gestellt und konnten so hoffentlich den Anstoß für eine Bootsbautradition geben.

Artikel vom 16.06.2013 in der Berliner Zeitung.

Impressionen aus Nürnberg

Papierbrückenwettbewerb an der TU Berlin

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Auch in diesem Jahr konnten sich die Erstsemester am Institut für Bauingenieurwesen der TU Berlin am Bau einer Papierbrücke versuchen.

Das Verhältnis von Traglast zu Eigengewicht liefert immer einen Hinweis für die Effizienz des statischen Systems. Jedoch sollte die Brücke nicht nur effizient sein, sondern auch gestalterisch etwas zu bieten haben. Daher wurden neben dem erreichten Traglast-Eigengewicht-Quotienten auch Preise für das beste statische Konzept sowie den architektonisch anspruchsvollsten Entwurf vergeben.

Erfreulicherweise gingen ganze 13 Brücken an den Start, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Mit  einfachen Balken, Unterspannungen, Fachwerken, Bögen und Pauliträgern wurde eine große Bandbreite von Tragwerkstypen ausprobiert. Sogar eine Schrägkabelbrücke und eine „geflochtene“ Brücke waren dabei. Diesen Ideenreichtum sollten sich die Studenten für ihr späteres Berufsleben erhalten. Für die eher entwurfsorientierte Ausbildung an der TU Berlin scheinen die jungen Studenten jedenfalls beste Voraussetzungen mitzubringen.

Beim Testen in einem Belastungsrahmen mit Laststempel (Foto) konnten die Studenten den Kraftfluss interpretieren, sich die unterschiedlichen Bauwerkssteifigkeiten erklären sowie Schwachstellen ihrer Brücken ausfindig machen.

Durch großzügige Unterstützung des Verlages Ernst&Sohn konnten schöne Sachpreise bereitgestellt werden. Beispielsweise wurde für das beste statische Konzept das Buch „Schrägkabelbrücken“ mit persönlicher Signatur von Holger Svensson vergeben.

Der Verlag Ernst&Sohn hat sich nicht nehmen lassen, einen Bericht über den Brückenwettbewerb im Online-Magazin 'Momentum' zu veröffentlichen: http://momentum-magazin.de/de/origami-fur-bauingenieure/ 

An dieser Stelle nochmal einen herzlichen Dank an Ernst&Sohn für deren Unterstützung bei diesem Projekt.

Kategorie „Quotient Traglast-Eigengewicht“ – Verena Wellemeyer, Lisa Schuhwerk, Phillip Wölm
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Kategorie „Bestes statisches Konzept“ – Daniel Friedel
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Kategorie „Bestes Design“ Cosima Langner
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Großer Erfolg für leichten Beton

Holcim Award für Kooperationsprojekt des TU-Fachgebiets Entwerfen und Konstruieren mit Architekturbüro Barkow Leibinger Architects

 

Zu den Siegern des weltweit ausgelobten Holcim Award gehört auch der Entwurf zu einem „Smart Material House“, der vom Architekturbüro Barkow Leibinger Architects eingereicht wurde. Grundlegender Bestandteil dieses Entwurfs bildet ein am Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren – Massivbau der TU Berlin entwickelter sogenannter Infraleichtbeton.

Dieser Entwurf wurde mit dem zweiten Holcim Innovationspreis geehrt. Die drei Holcim Innovationspreise sind mit 150.000 USD dotiert. Die Bekanntgabe der Sieger fand am 29.03.2012 statt.

Alle drei Jahre führt die Holcim Foundation for Sustainable Construction – eine Schweizer Stiftung initiiert durch den gleichnamigen Baustoffkonzern – einen weltweiten Wettbewerb durch: die Holcim Awards. Gesucht werden dabei herausragende Projekte in Architektur und Bauwirtschaft, die nachhaltige Antworten auf technologische, ökologische, sozioökonomische und kulturelle Herausforderungen geben. Bei dem mehrstufigen Wettbewerb reichten Architekten, Ingenieure und Bauherren rund 6000 Projekte aus 146 Ländern ein.

„Smart Material House“

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Bei der Idee des Smart Material House steht das Material im Mittelpunkt. Prägend ist dabei die Verwendung von Infraleichtbeton-Fertigteilen (ILB), die am TU-Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren – Massivbau von Prof. Dr. Mike Schlaich entwickelt wurden. Bei dem Wettbewerbsbeitrag wird der Beton als „tragende Wärmedämmung“ genutzt. Dabei dienen die massiven, konvex oder konkav geschwungenen Wandscheiben als Multitasking-Elemente: Sie fungieren als Tragelemente, Raumbegrenzung, Wärmedämmung und Träger eines Heiz- und Kühlsystems in einem. Die ca. 50cm starken Scheiben bestehen aus einem Beton, dessen Dichte durch Zuschläge aus Blähbeton oder Schaum aus Recyclingglas auf einen Wert von unter 800kg pro Kubikmeter reduziert wurde. So werden sowohl eine ausreichend hohe Druckfestigkeit als auch eine besonders geringe Wärmeleitfähigkeit erreicht. Eine zusätzliche Dämmung ist nicht erforderlich – dieser Werkstoff erlaubt es also, dass das Tragwerk sowohl auf der Innen- als auch auf Außenseite ohne Verkleidung sichtbar bleiben kann. Zur weiteren Gewichtsminimierung der Wände wird die Bewehrung aus Glasfasern hergestellt. Rohrschlangen für Heizung und Kühlung sind in die Betonelemente integriert. Das Projekt „Smart Material House“ entstand aus einer Kooperation zwischen dem TU-Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren – Massivbau von Prof. Dr. Mike Schlaich und dem Architekturbüro Barkow Leibinger Architects. Mitinhaberin des Büros, Regine Leibinger ist auch Professorin für Baukonstruktion und Entwerfen an der TU Berlin. Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) 2013 in Hamburg wird dieser Entwurf als Pavillon realisiert.

 

TU Pressestelle / TU Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren - Massivbau

http://www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/2012/maerz_2012/medieninformation_nr_722012/

 

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern:
Prof. Dr. Mike Schlaich
Institut für Bauingenieurwesen der TU Berlin
Tel.: 030/314-72130

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